Neues aus der Elektro AG – Bericht der 3. Gruppe
Die bereits 3. Gruppe der Elektro AG möchte sich kurz mit ihrer Arbeit vorstellen.
Angelina, unser einziges Mädchen in der Gruppe hat gezeigt, dass sie von der Elektrotechnik sehr begeistert ist.
Der Zusammenbau eines einfachen Stromkreises mit Hilfe von Flachbatterie, Lämpchen und Schalter war für Angelina kein Problem.
Aber auch die Jungs wollten nicht hinten anstehen, und gaben ihr “Bestes”.
Um das Lämpchen noch heller leuchten zu lassen schaltete Severino gleich zwei Batterien hintereinander.
Dann wurde die Schaltung mit dem Umschalter nachgebaut. Hier wurden mit einem Umschalter abwechselnd eine Klingel zum Läuten gebracht, oder aber das Birnchen leuchtete auf.
Nach wenigen Minuten war auch dies geschafft, und die scharf beobachtenden Mitschüler staunten nicht schlecht.
Das so wichtige Experiment, welches beweist, dass Wasser den elektrischen Strom sehr gut leiten kann, wurde von dieser Gruppe auch wieder mit Erfolg durchgeführt:
Nun weiß jeder von den 5 Teilnehmern (Angelina, Stefan, Severino, Sebastian und Johannes), dass man Wasser nie mit elektrischen Geräten in Berührung bringen darf, denn es kann lebensgefährlich sein.
Dann interessierte uns auch noch der Magnetismus, da er in der Elektrotechnik wichtig ist, und sehr häufig vorkommt.
Um die Kraftlinien, oder auch Feldlinien eines Magneten sichtbar zu machen, streuten wir vorsichtig “Eisenfeilspäne” auf einen Pappkarton, unter dem ein kräftiger Magnet verborgen war.
Sofort richteten sich die Eisenspäne im Kraftfeld des Magneten aus, und so wurden die “unsichtbaren” Kräfte des Magneten für uns doch sichtbar.
Mit dem Wissen, dass Magnete solche unsichtbare Kräfte haben, zeigten wir im nächsten Experiment, dass man mittels einem Magneten, einem Eisenkern und einer Spule Strom selbst erzeugen kann. Wir waren somit der Funktion eines Dynamos heiß auf der Spur.
Bei jeder Bewegung des Eisenkerns mit dem aufgesetzten Magneten innerhalb der Kupferdrahtspule erzeugten wir ein wenig Strom, was man auf dem angeschlossenen Messgerät deutlich sehen konnte.
Und nun ging es darum, unserer “Dynamomaschine” so viel Strom wie möglich zu entlocken. Je schneller gekurbelt wurde, umso heller brannte das Birnchen.
Jeder wollte mal kräftig kurbeln, und die Begeisterung war wirklich groß.
Und so gegen Ende jeder Unterrichtseinheit folgte wie immer unser “Elektro-Quiz”. Nur wer sich anständig meldete, durfte die nicht all zu einfachen Fragen beantworten. Frau Glaum – Lanzalaco führte dieses Quiz immer sehr gewissenhaft durch, und achtete darauf, dass alles gerecht abgelaufen ist.
Es hat sich auch immer gelohnt, denn der Gewinner wurde mit einer leckeren Süßigkeit belohnt.
Teilnehmer waren: Angelina, Stefan, Severino, Sebastian und Johannes.
Die Elektro AG wurde geleitet von Frau Uta Glaum Lanzalaco und Hans Kaspareth.














